Stellungnahme zur Anfrage der CDU/FW-BFO an die Verwaltung (NWZ vom 16.06. 2016, Seite 36, Echo)

 

Für 121 SchülerInnen und ihre Eltern in Oldenburg war es eine bittere Enttäuschung, keinen Schulplatz an einer IGS zu erhalten. Jahrelang hat die CDU den Elternwillen mit Füßen getreten und den Ausbau von integrierten Gesamtschulen auf Landes- und Kommunalebene behindert und verhindert.

Vor der Ratswahl versucht sie nun, mit einer Anfrage an die Verwaltung von dem durch sie verursachten Skandal abzulenken. Die Anfrage birgt in ihrer Art (Notenschnitt und Verbleib) die Intention in sich, einzelne Schulformen gegen einander auszuspielen.

Die Oldenburger SPD unterstützt alle Schularten, achtet ihre Arbeit und orientiert sich bei ihren Entscheidungen am Elternwillen.

Die Verwaltung sinnlos zu belasten, um vom eigenen Versagen abzulenken und die einzelnen Schularten gegeneinander auszuspielen, ist sehr dreist. Die Wählerinnen und Wähler haben im September die Möglichkeit, der CDU für dieses unfaire Verhalten die rote Karte zu zeigen und einen Platzverweis auszusprechen.

 
    Bildung und Qualifikation     Kommunalpolitik
 

 


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